
Mit diesem Foto, den neuen Post zu beginnen, hat schon etwas Erhebendes. Ihr seht das einzige Kloster in Italien, das noch den byzantinischen Ritus pflegt, aber trotzdem katholisch ist. Man mag ja denken, byzantinischer Ritus und katholisch sein, sind zwei nicht miteinander vereinbare Dinge, doch wie uns der Mönch, der uns durch das Kloster führte, deutlich machte, ist es zwar eine Besonderheit, jedoch, wie das Kloster zeigt nicht unmöglich. Für mich stellte sich trotzdem beständig die Frage, warum die anderen Klöster dieser Art, die es in Süditalien einmal gab, nicht geschafft haben, den Ritus zu behalten, bzw. die Gegenfrage, warum dieses Kloster ihn noch hat.
Es war jedenfalls sehr interessant, dieses Kloster zu besuchen...

Von der Bibliothek war ich natürlich;) sehr beeindruckt. Es liegen dort vor allem einige Handschriften des Neuen Testaments, die allen Exegeten unter dem Kürzel f13 bekannt sein sollten.


Der Innenhof.
Der Schlüssellochblick auf dem Aventin direkt vor S. Anselmo ist natürlich fantastisch.
Der Orangenpark mit einem der schönsten Blicke über Rom, abgesehen natürlich von der Dachterasse der Oma meines Babysitterkindes;).
Die größte Eisdiele Roms bietet 9 m an Eis.... Mmh...
Ein schöner Nachmittag im Garten, der ja wirklich toll ist.
Neben dem kleinen Pinienwald gibt es auch einen Teil mit Zitronen-, Orangen- und Mandarinenbäumen. Nun werden sie auch langsam reif und mein Vitamin C Haushalt ist gesichert.
Im September hatten wir noch eine kleine Exkursion in Rom mit Herrn Wallraff, bei der wir uns frühchristliche Spuren auf dem Celio, einem der Berge Roms, angeschaut haben. Es waren einige der Orte, die man sich sonst nicht unbedingt anschaut.
Zum Bau dieser Kirche riss der Erbauer sein Elternhaus, eine größere Villa ab.
Und noch eine andere, eher vernachlässigte Kirche am Celio, S. Maria in Domnica, die aber wegen ihrer Schlichtheit sehr schön ist.
Und die Studenten lauschen natürlich aufmerksam dem Professor.
Und ein kurzer Ausflug mit der Sprachschule nach Ostia Antica im September...
Die Eingangsstraße von Rom aus kommend
Ein Mosaik in den Thermen.
Letzte Reste von der Stuckausschmückung in einem Bogen.

Und am Wochenende dann ein Ausflug zu Hadriansvilla und nach Tivoli...
Eine Thermenanlage.
Die Ausläufer eines Speisesaales.
Und wiederum ein Mosaik.
Die Ruinen der riesigen Villa, die eher die Ausmaße einer Stadt hatte, waren teilweise wie ein Park, da überall wieder Bäume dazwischen wuchsen.


In den Gärten.
La navicella von Bernini.


Und im Oktober ging es dann in die Waldensertäler, in denen schon eine herbstliche Stimmung aufkam, da die Blätter bunt waren und es mit 10° C im Vergleich zu Rom doch sehr kalt.

Ein Besuch in Turin am Sonntag, natürlich mit Gottesdienst in der Waldenserkirche.
Und bei dem Verlagshaus der Waldenserkirche, der "Claudiana".;)
Und auch auf das Wahrzeichen Turins sind wir heraufgefahren.
Mit schönem Ausblick.

Am nächsten Tag waren wir dann in dem internationalen Begegnungszentrum Agape in Prali in einem sehr weit abgelegenen Tal, das landschaftlich natürlich sehr schön war.


Die Reisegruppe: Neun Melantonini, Philine (Studienleiterin), Professor Ferrario, Oleg und Alessandro.



Die Reisegruppe: Neun Melantonini, Philine (Studienleiterin), Professor Ferrario, Oleg und Alessandro.

Wirklich Vorboten des Herbstes.
Der Hüter der alten Dorfschule, der in einer Mischung aus Französisch und Italienisch auf uns einredete.


Die Hütten der "Barben", der waldensischen Prediger aus dem Mittelalter, hoch oben in den Bergen.
Der Hüter der alten Dorfschule, der in einer Mischung aus Französisch und Italienisch auf uns einredete.

Die Hütten der "Barben", der waldensischen Prediger aus dem Mittelalter, hoch oben in den Bergen.
Einige Impressionen aus dem alltäglichen Rom....

Ein Innenhof.


Santa Maria Maggiore
An den Trajansforen während ich auf den Bus warte.
Auch dies Alltag: Die Motorinos überholen auf der Gegenspur.



Clemens III. über dem Moses.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten;).


Durch den Triumphbogen zieht der Demonstrationszug.
Da standen sie dann und berieten...

Dies mag kommentarlos bleiben.
Ein Innenhof.


Santa Maria Maggiore
An den Trajansforen während ich auf den Bus warte.
Auch dies Alltag: Die Motorinos überholen auf der Gegenspur.Ein Ausflug am Samstag...
Der Moses von Michelangelo als Grabmal für Clemens III. geschaffen.
Der Moses von Michelangelo als Grabmal für Clemens III. geschaffen.



Clemens III. über dem Moses.
Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten;).Und da kann aus einer harmlosen Besichtung der kulturellen Vielfalt Roms der Besuch einer Demonstration werden...
2 Millionen Menschen haben in Rom gegen die neuen Bildungsgesetze demonstriert.
2 Millionen Menschen haben in Rom gegen die neuen Bildungsgesetze demonstriert.


Durch den Triumphbogen zieht der Demonstrationszug.
Da standen sie dann und berieten...
Dies mag kommentarlos bleiben.























Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen